Die Zuhausemacher

Die beste Zeit dafür

 

Es ist nie zu spät, so zu woh­nen, wie man es schon immer woll­te. Das eige­ne Zuhau­se ist der bes­te Ort, um sich immer wie­der neu zu ent­de­cken. Wir haben für Sie den Platz zum gren­zen­lo­sen Wohl­füh­len.

Als größ­ter Woh­nungs­an­bie­ter in der Graf­schaft Bent­heim schau­en wir nach vor­ne und schrän­ken unse­re Ide­en und Zie­le nicht ein. Alters­gren­zen haben in unse­rem Den­ken kei­nen Platz. Bewusst ent­wi­ckeln, ver­mie­ten und ver­wal­ten wir ein brei­tes Immo­bi­li­en­an­ge­bot mit vie­len bar­rie­re­frei­en Woh­nun­gen, die opti­mal auf die Wün­sche und Bedürf­nis­se von Senio­ren zuge­schnit­ten sind. Wir leben die Über­zeu­gung, dass auch die “drit­te Bude”, die viel­leicht schon das vier­te oder fünf­te Domi­zil in Ihrem Leben ist, ein moder­nes, schö­nes und gemüt­li­ches Zuhau­se sein soll­te.

Mit unse­ren gepfleg­ten Immo­bi­li­en in der gesam­ten Graf­schaft, unse­rem Fach­per­so­nal und unse­rem eige­nen Ser­vice­team bie­ten wir die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen. Wir  gewähr­leis­ten Qua­li­tät, die sicht- und spür­bar ist. Unser 24/7-Not­ruf­dienst für Rohr­brü­che und Strom­aus­fäl­le, unser Ein­satz für Sicher­heit und Moder­ni­sie­rung sowie unser sozia­les Enga­ge­ment unter­strei­chen unser Bestre­ben, immer nahe an den Men­schen zu sein. So geht Woh­nen heu­te, in jedem Alter.

Die Zuhausemacher

Die beste Zeit dafür

 

Es ist nie zu spät, so zu woh­nen, wie man es schon immer woll­te. Das eige­ne Zuhau­se ist der bes­te Ort, um sich immer wie­der neu zu ent­de­cken. Wir haben für Sie den Platz zum gren­zen­lo­sen Wohl­füh­len.

Als größ­ter Woh­nungs­an­bie­ter in der Graf­schaft Bent­heim schau­en wir nach vor­ne und schrän­ken unse­re Ide­en und Zie­le nicht ein. Alters­gren­zen haben in unse­rem Den­ken kei­nen Platz. Bewusst ent­wi­ckeln, ver­mie­ten und ver­wal­ten wir ein brei­tes Immo­bi­li­en­an­ge­bot mit vie­len bar­rie­re­frei­en Woh­nun­gen, die opti­mal auf die Wün­sche und Bedürf­nis­se von Senio­ren zuge­schnit­ten sind. Wir leben die Über­zeu­gung, dass auch die “drit­te Bude”, die viel­leicht schon das vier­te oder fünf­te Domi­zil in Ihrem Leben ist, ein moder­nes, schö­nes und gemüt­li­ches Zuhau­se sein soll­te.

Mit unse­ren gepfleg­ten Immo­bi­li­en in der gesam­ten Graf­schaft, unse­rem Fach­per­so­nal und unse­rem eige­nen Ser­vice­team bie­ten wir die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen. Wir gewähr­leis­ten Qua­li­tät, die sicht- und spür­bar ist. Unser 24/7-Not­ruf­dienst, unser Ein­satz für Sicher­heit und Moder­ni­sie­rung sowie unser sozia­les Enga­ge­ment unter­strei­chen unser Bestre­ben, immer nahe an den Men­schen zu sein. So geht Woh­nen heu­te, in jedem Alter.

So wohnt ihr heute

Ein kleiner Ratgeber

Barrierefreiheit / Seniorenbeirat

Im Alter lässt die Beweg­lich­keit nach und macht das selbst­stän­di­ge Woh­nen schwie­ri­ger. Trep­pen erwei­sen sich als anstren­gen­de Hin­der­nis­se, der Ein­stieg in die Bade­wan­ne kos­tet Zeit und Kraft. Für uns ist alters­ge­rech­tes Woh­nen, das Ihnen die Sicher­heit bie­tet, auch bei abneh­men­der Mobi­li­tät selbst­stän­dig zu blei­ben, ein wich­ti­ges The­ma. Hier­zu arbei­ten wir eng mit dem Senio­ren­bei­rat der Stadt Nordhorn zusam­men. 

Die Wohn­be­ra­ter des Senio­ren­bei­rats unter­stüt­zen uns dabei, bar­rie­re­freie Kon­zep­te für unse­re Immo­bi­li­en zu ent­wi­ckeln. Durch die­se Koope­ra­ti­on wird unser Blick für die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se älte­rer Mie­ter geschärft. Aus den neu­en Per­spek­ti­ven gewin­nen wir Fach­kennt­nis­se, Erfah­run­gen und Ide­en. Wir freu­en uns, Ihnen außer­dem ein per­sön­li­ches Bera­tungs­an­ge­bot für alters­op­ti­mier­tes Woh­nen durch den Senio­ren­bei­rat anbie­ten zu kön­nen. Bei Inter­es­se kön­nen Sie sich direkt mit uns in Ver­bin­dung set­zen. 

Für die Suche nach pas­sen­den Woh­nun­gen, die spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen erfül­len, nut­zen Sie bit­te unse­ren Wunsch­zet­tel.

Ärztliche Versorgung

In der Graf­schaft Bent­heim sind mehr als 120 Haus– und Fach­ärz­te sowie meh­re­re Fach­kli­ni­ken ansäs­sig, um die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung der Regi­on zu gewähr­leis­ten. Die räum­li­che Nähe zu einer medi­zi­ni­schen Ein­rich­tung, die regel­mä­ßig von Ihnen besucht wird, kann bei der Wahl des neu­en Zuhau­ses ein Kri­te­ri­um sein.

Eine hohe medi­zi­ni­sche Qua­li­tät in der Umge­bung ver­mit­telt Sicher­heit und Ver­trau­en. Unter­stützt wird die ärzt­li­che Ver­sor­gung in der Graf­schaft Bent­heim durch eine Viel­zahl von Apo­the­ken und Pfle­ge­an­ge­bo­ten. 

 

Gegen­seitige Rück­sicht­nahme

Ein fried­li­ches Mit­ein­an­der unse­rer Mie­ter ist für uns aus­ge­spro­chen wich­tig. Men­schen müs­sen und soll­ten Rück­sicht auf­ein­an­der neh­men und ein­an­der mit Respekt begeg­nen. Dies gilt für alle Bewoh­ner glei­cher­ma­ßen, egal wel­chen Alters. Das heißt auch: Kin­der dür­fen Kin­der sein. Im Sin­ne einer funk­tio­nie­ren­den Gemein­schaft inner­halb eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses soll­te jedoch der Wil­le bestehen, den Kin­der­lärm in ver­nünf­ti­gen, für Sie zumut­ba­ren Gren­zen zu hal­ten. 

Wäh­rend der Nacht­ru­he zwi­schen 22:00 Uhr und 7:00 Uhr ist Zim­mer­laut­stär­ke vor­ge­se­hen. Dies gilt jedoch nicht für das Schrei­en von Säug­lin­gen oder Klein­kin­dern, die so ihre Bedürf­nis­se mit­tei­len. Getobt oder laut gespielt wer­den darf wäh­rend der Nacht­ru­he jedoch nicht. Legt die im Miet­ver­trag genann­te Haus­ord­nung eine Mit­tags­ru­he zwi­schen 13:00 und 15:00 Uhr fest, muss die­se wie die Nacht­ru­he im Rah­men der Mög­lich­kei­ten befolgt wer­den. 

Im bes­ten Fall gehen die Nach­barn Kom­pro­mis­se mit­ein­an­der ein. So kön­nen Sie sich mit benach­bar­ten Fami­li­en dar­auf eini­gen, dass die Kin­der nur zu bestimm­ten Zei­ten Musik hören. Wir unter­stüt­zen sol­che Bemü­hun­gen des fai­ren Aus­tau­sches. Vie­le Senio­ren bevor­zu­gen direkt bei der Woh­nungs­su­che ein pas­sen­des, ruhi­ges Umfeld. Auch hier sind wir der rich­ti­ge Ansprech­part­ner für Sie. 

Öffentlicher Nahverkehr

Bei der Ent­schei­dung für ein neu­es Zuhau­se, in dem Sie Frei­heit und Selbst­stän­dig­keit aus­le­ben kön­nen, ist auch der Blick vor die Haus­tür wich­tig. Die Nähe zu öffent­li­chen Hal­te­stel­len, die ans Ver­kehrs­netz ange­schlos­sen sind, erhöht die Mobi­li­tät. Gute Bus­ver­bin­dun­gen ermög­li­chen das schnel­le und siche­re Errei­chen vie­ler Ein­rich­tun­gen und Geschäf­te inner­halb der Graf­schaft Bent­heim und des Ems­lan­des. 

Eine Alter­na­ti­ve ist das Ruf­ta­xi, das in den ver­kehrs­schwa­chen Zei­ten am Abend und an den Wochen­en­den den Ver­kehr mit Lini­en­bus­sen ersetzt. 

 

Seniorenangebote

Vie­le Kul­tur­ein­rich­tun­gen der Graf­schaft Bent­heim sind Koope­ra­ti­ons­part­ner des ehren­amt­li­chen Pro­jek­tes “Moku — Mobi­le Kul­tur­be­glei­ter”. Das Ange­bot rich­tet sich an Per­so­nen ab 60 Jah­ren und lädt Sie dazu ein, mit freund­li­cher und unter­stüt­zen­der Beglei­tung an kul­tu­rel­len Ver­an­stal­tun­gen teil­zu­neh­men. Dies ist eines von ver­schie­de­nen Kon­zep­ten in der Regi­on, die dazu bei­tra­gen, Senio­ren eine abwechs­lungs­rei­che Frei­zeit­ge­stal­tung, Wei­ter­bil­dung und Teil­nah­me am gesell­schaft­li­chen Leben zu ermög­li­chen. 

Ers­te Ansprech­part­ner für die Senio­ren­an­ge­bo­te in der Graf­schaft Bent­heim sind die ehren­amt­li­chen Senio­ren­bei­rä­te, die bei der Pla­nung und Durch­füh­rung mit­wir­ken und sich enga­giert für die Belan­ge älte­rer Mit­bür­ger ein­set­zen. 

 

Wohnberechtigungsschein

Ein Wohn­be­rech­ti­gungs­schein (WBS) wird bei öffent­lich geför­der­ten Woh­nun­gen benö­tigt. Die­se dür­fen wir aus­schließ­lich an Woh­nungs­su­chen­de mit einer sol­chen Beschei­ni­gung ver­mie­ten. Je nach Stand­ort kön­nen Sie die­ses Doku­ment bei der Stadt Nordhorn oder dem Land­kreis Graf­schaft Bent­heim bean­tra­gen:

Die Berech­ti­gung für einen WBS ist von eini­gen Fak­to­ren abhän­gig, wie bei­spiels­wei­se Ober­gren­zen bei der Wohn­flä­che und dem Gesamt­ein­kom­men. Auch das Alter stellt ein Kri­te­ri­um dar. Der Wohn­be­rech­ti­gungs­schein für älte­re Men­schen rich­tet sich an Senio­ren ab dem 60. Lebens­jahr. Die Ertei­lung von Aus­nah­me­re­ge­lun­gen ist durch die zustän­di­gen Ämter mög­lich.

Bei der über­wie­gen­den Zahl der GEWO-Woh­nun­gen ist ein Wohn­be­rech­ti­gungs­schein nicht erfor­der­lich. 

das machen wir und das macht uns aus

Eigentumsverwaltung für Dritte

Gewer­be­er­laub­nis nach § 34 c (Gewer­be­ord­nung)

Vermarktung von Immobilien

Gewer­be­er­laub­nis nach § 34 c (Gewer­be­ord­nung)

Beratungsangebot für altersoptimiertes Wohnen durch den Seniorenbeirat

Neueste Software

Quartiersentwicklung

Sozialengagement

Aktive Bestandsmodernisierung

Schadstoffsanierungen

das machen wir und das macht uns aus

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